Traumasensibles Reiki

Trauma-Verständnis für eine traumasensible Reiki-Praxis

Vertiefe dein Verständnis von Trauma und dem Nervensystem und lerne, wie du Reiki-Behandlungen achtsam, sicher und traumasensibel gestaltest.

Trauma verstehen. Menschen achtsam begleiten.

Als Reiki-Praktizierende*r begleitest du Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten. Manche haben Erfahrungen gemacht, die bis heute Einfluss darauf haben können, wie sie sich selbst, ihren Körper und ihre Umwelt erleben.

Ein grundlegendes Verständnis von Trauma und dem Nervensystem kann dabei helfen, manche Reaktionen besser einzuordnen und Menschen achtsamer und bewusster zu begleiten.

Genau hier setzt dieser Kurs an.

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BITTE BEACHTE

  • Voraussetzung für diesen Weiterbildungskurs ist eine abgeschlossene Usui Reiki Grad 2 Ausbildung.

  • Dieser Kurs ist keine Ausbildung in Traumatherapie – die Diagnose und Behandlung von Trauma und PTBS ist qualifizierten Fachpersonen mit entsprechender Heilerlaubnis vorbehalten. Du lernst hier kein Diagnostizieren oder Behandeln, sondern fundiertes Hintergrundwissen über Trauma, das Nervensystem und eine traumasensible Haltung – damit du Menschen im Rahmen deiner Reiki-Praxis sicher und verantwortungsvoll begleiten kannst.

Was dich erwartet

Unser Verständnis von Trauma hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Wir wissen heute, dass traumatische Erfahrungen nicht nur Gedanken und Gefühle prägen, sondern auch den Körper – insbesondere das autonome Nervensystem.

Du erhältst eine verständliche Einführung in moderne Traumaforschung, das Nervensystem und die Polyvagal-Theorie, und lernst, wie Trauma entstehen kann und wie das Nervensystem auf Belastung reagiert. Darauf aufbauend erarbeitest du die Grundprinzipien einer traumasensiblen Haltung – von Sicherheit, Selbstbestimmung und Pacing bis hin zu Grenzen, Ressourcen und Co-Regulation.

Zusätzlich lernst du konkrete Übungen kennen, mit denen du – sowohl bei dir selbst als auch im Kontakt mit deinen Klient*innen – die Rückkehr in Regulation unterstützen kannst.

Warum Traumasensibilität deine Reiki-Praxis bereichert

Jeder Mensch, den du begleitest, bringt seine eigene Geschichte mit. Eine traumasensible Haltung hilft dir, dieser Vielfalt mit mehr Verständnis und Feinfühligkeit zu begegnen.

Du gewinnst mehr Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Reaktionen und gestaltest den Rahmen deiner Reiki-Behandlungen so, dass sich deine Klient*innen respektiert und sicherer fühlen können. Gleichzeitig bekommst du mehr Klarheit über deine eigene Rolle: Was liegt in deiner Verantwortung, wo liegen deine Grenzen, und wie bleibst du auch in unerwarteten Situationen bewusst und präsent?

So wird deine Reiki-Praxis noch bewusster, achtsamer und menschlicher.

Ein Raum zum Kennenlernen

Wenn du dir noch unsicher bist oder einfach erst einmal hineinspüren möchtest, bist du herzlich zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch eingeladen.

In einem geschützten Rahmen können wir uns kennenlernen, offene Fragen klären und gemeinsam schauen, ob dieser Kurs richtig für dich ist.

Beginne deine traumasensible reiki-praxis

Traumasensibilität beginnt mit Verständnis – für Trauma, das Nervensystem und für die eigene Rolle in der Begleitung eines anderen Menschen.

Wenn du deine Reiki-Praxis um dieses Wissen erweitern möchtest, bist du herzlich eingeladen, diesen Weg mit mir zu gehen.
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